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09.08.2019

Flussperlmuschel wegen Trockenheit umgesiedelt

Nicht nur die Landwirtschaft kämpft mit der Trockenheit. Auch in der Fischerei sorgt die Hitze für Probleme. Viele Gewässer der Flussperlmuschel fallen trocken. Um die vom Aussterben bedrohte Art im Drei-Länder-Eck zu erhalten, wurden die Muschelbestände in den letzten Wochen umgesiedelt. Jetzt kommt es darauf an, dass sie sich in den neuen Gewässern behaupten. Eine Vermehrung der Art funktioniert auch nur im Zusammenspiel mit der Bachforelle. Deren Bestand war in Oberfranken ebenfalls noch nie so niedrig wie heute. In Münchberg wurden diese Woche erst 350 Bachforellen-Setzlinge in die Pulschnitz entlassen.
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