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18.05.2020

Bund Naturschutz kritisiert Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mit Gift

Unter anderem in Münchberg wird der Eichenprozessionsspinner derzeit durch den Einsatz von Gift bekämpft. Der Grund: Die Brennhaare der Schmetterlingsart können beim Menschen Hautausschläge verursachen. Nun meldet sich der Bund Naturschutz in Bayern zu Wort. Er kritisiert den Gifteinsatz. Damit werde das Gegenteil von Insektenschutz gemacht, weil selbst die biologischen Mittel nicht nur den Eichenprozessionsspinner treffen, sondern alle Insekten töten, deren Raupen an Blättern fressen. Stattdessen sollte auf mechanische Bekämpfungsmaßnahmen wie Absaugen oder Abflämmen gesetzt werden. Vor allem dürfe das Gift nicht präventiv eingesetzt werden, also ohne Nachweis, dass überhaupt ein Befall vorliegt.
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