Donnerstag, 26.08.2010

Der letzte Teil des ehemaligen Grenzstreifens zwischen Bayern und Sachsen ist in das Eigentum des Vogtlandkreises übergegangen.

Hintergrund ist, dass der Freistaat Sachsen heute rund 200 Hektar des sogenannten "Grünen Bandes" vom Bund übernommen hat.

Wie Sachsens Umweltminister Frank Kupfer bei der Vertragsunterzeichnung im vogtländischen Burgstein sagte, soll der rund 40 Kilometer lange ehemalige Todesstreifen für künftige Generationen ein Mahnmahl deutscher Geschichte sein.

In dem Gebiet an der bayerisch-sächsischen Grenz leben rund 250 gefährdete oder vom Aussterben bedrohte Tier-und Pflanzenarten.

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